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WHO IS ARTANJO?

artventurer, graphic designer, writer, creative madder,  lover of jazz, classic, strawberrys and philosophie, high functional film addict, poet, collector of books, oddities and everyday sensations, incurable dreamer and a little bit loony but nice.

Status

"Experiment in progress" – Sowohl in meinem Beruf als Grafikdesignerin, als auch beim Schreiben, steht für mich die Suche nach dem kreativen Wagnis im Mittelpunkt des kreativen Prozesses.

Die Wahl der Mittel

Alles, was mir unter die "Fittiche" kommt: Also Konventionelles wie Unkonventionelles und Experimentelles.

Ispiration

"Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer."

(Antoine de Saint-Exupery)

Sprachbilder

Seit meiner Kindheit führte mich diese Exupery'sche Sehnsucht auf kreativer Entdeckungsreise und wie viele Reisen, begann auch diese zunächst mit einem Rätsel in Gestalt der schönen „Lorelei“. Meine Großeltern väterlicherseits – beides waschechte Rheinländer – sahen es als ihre erzieherische Pflicht an, ihrer einzigen Enkelin rheinische Lebensart, Sagen und Liedgut zu vererben.

 

Mit sechs Jahren war ich tatsächlich in der Lage, alle Strophen fehlerfrei zu intonieren, auch wenn man bezüglich der Qualität des Vortrages Abstriche machen musste.

Rückblickend glaube ich, das die „Lorelei“ eine Art Initialzündung für mein Interesse an Literatur überhaupt war und im Märchendunkel ihrer Legende finde ich auch heute noch stets Inspiration.

 

Bildsprache
Das Abenteuer Grafikdesign ist für mich kein Job, der am Schreibtisch endet, sondern vielmehr ein Lebensgefühl und die interessantesten Dingen begegnen mir dabei meistens in den "Untiefen" das Alltags. Das macht den Kaffefleck auf dem Tisch, den verrosteten Stahlträger an der Bushaltestelle oder die bustäbliche Fliege an der Wand zu unverzichtbaren Inspirationsquellen für meine künstlerische Arbeit. Den größten Einfluss übt aber tatsächlich die Literatur auf meine grafischen Arbeiten aus, denn Sprachbilder und Bildsprache stets für mich immer in symbiotischem Dialog.

Und dann wäre da noch die Sache mit dem Raben

Viele haben mich gefragt, warum ich mich ausgerechnet für den Raben als "Website-Maskottchen" und Alter Ego entschieden habe. Wer mich näher kennt weis, dass ich seit meiner Jugend einen sehr starken emotionalen Bezug zu diesem sagenumwobenen Vogel habe, denn er ist "Hauptprotagonist" in einem meiner Lieblingsgedichte von Edgar Allan Poe und "beflügelt" seit unserer ersten "Begegnung" meine Fantasie. In dieser Funktion "läuft" er mir des Öfteren über den künstlerischen Weg. Da fiel die Wahl nicht schwer :)

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